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Tips zum Radfahren in Fußgängerzonen Miteinander läuft's - auch in der Fahrradstraße
Das Zentrum einer Stadt muß vielen Ansprüchen gerecht werden, da wird es schon mal eng. Deshalb steigen immer mehr Leute um aufs Fahrrad. Das ist gut für die Gesundheit, gut für die Umwelt, schafft Platz auf den verstopften Straßen und obendrein geht's auch noch schneller. Das gilt natürlich auch für die Fahrt zum Einkaufen auf der Zeil. Weil solch vernünftiges Verhalten belohnt werden soll, dürfen Radfahrer in Frankfurt seit 1991 auch in den Fußgängerzonen fahren, vorausgesetzt, sie halten sich an das vorgeschriebene Schrittempo. Weniger erwünscht ist auf der Zeil der Durchgangsverkehr von Radfahrern, die die Fußgängerzone als autoarme Fahradroute sehen. Sie wollen oft nur schnell ans andere Ende und betrachten flanierende Fußgänger eher als Hindernisse. Seit 1996 gibt es die sogenannte Zeil-Umfahrung. Parallel zur Fußgängerzone wurde sie zwischen Hauptwache und Kon-stab-lerwache für Radfahrer, die schneller vorankommen wollen, als Fahrradstraße eingerichtet. Miteinander läuft's
Als Radfahrer sind Sie Gast in der
Fußgängerzone Grundlage dieser fahrradfreundlichen Regelung ist, daß Sie den absoluten Vorrang der Fußgänger respektieren und sich an die Regeln halten. Zeigen Sie durch Ihr Verhalten, daß Sie diese Gastfreundschaft zu würdigen wissen. Tips zum Radfahren in der
Fußgängerzone
Apropos Klingel: Wann immer Sie meinen, eine zu brauchen, sind Sie mit Sicherheit zu schnell. Die Zeilumfahrung ist eine
Fahrradstraße Zugegeben, die Zeil-Umfahrung ist nicht gerade ein Paradies für Radfahrer, denn es gibt dort noch sehr viele Autos. Aber das gilt ja auch für andere Radwege. Als Radfahrer haben Sie in der Fahrradstraße immerhin einige Vorrechte, die Ihnen das Leben erleichtern:
Tips für Autofahrer auf der
Zeil-Umfahrung
Freuen Sie sich über jeden Radfahrer, dem Sie begegnen, denn das
bedeutet ein Auto weniger vor Ihnen im Stau. Am besten probieren Sie es selbst einmal mit
dem Fahrrad. Sie werden staunen, wie gut das geht. |