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EINRAD-ANHÄNGER seien nur tauglich für Frachtkuriere...

MITNICHTEN: Ihre Spurtreue, ihre Kippsicherheit (unbeladene Zweiradanhänger können – schnell gefahren beim Auftreffen nur eines Rades auf ein Hindernis – umschlagen!), ihre geringe Breite empfehlen den Einrad-Anhänger auch für den Einsatz im Alltags- und Freizeit-Radverkehr, erst recht im Ferntourismus! Bezugsquelle: Fragt Euren Fahrradhändler!!!

ELEKTRONIK am Fahrrad sei exotisch...

MITNICHTEN: Sie kann lebenserhaltend sein – denkt bitte doch nur an das auch im Stand vor der Ampel (nach-)leuchtende Rücklicht oder an die in der Entwicklung befindliche Automatik-Schaltung, deren auf der Hand liegende Vorteile das geringe Mehrgewicht mehr als ausgleicht! Oder an die Satelliten-gestützte Navigation in bzw. auf der Lenkertasche als Ablösung der antiquierten Quadratmeter-großen Kartenblatt-Auffalterei an jeder 2. Wegegabelung!!

Die ENTFALTUNG (zurückgelegter Weg bei einer Kurbelumdrehung) der im Handel angebotenen Fahrräder sei in jedem Fall auch für Rundtritt-Ansprüche annehmbar...

MITNICHTEN: Erstens gilt es, die individuelle "mittlere Trittfrequenz" (so zwischen 90 und 100 wäre optimal) von sich selbst zu kennen und nachzuprüfen, ob die entsprechenden Zähnezahlen des mittleren Kettenblatts und eines der mittleren Ritzel im Zahnkranz überhaupt vorhanden sind. Zweitens ist die untere und die obere Entfaltungsgrenze festzulegen: Extremanforderung für den Berggang (Hochgebirgs-Gepäck-Tour mit Anfahrmöglichkeit am Berg) ist 1,6 m und den Schnellgang (Hochgebirgsabfahrt zusammen mit den Autos) 8,5m. Um die mittlere Entfaltung herum sollten sich die Gänge nicht mehr als 6% voneinander unterscheiden, ganz unten und ganz oben sind Sprünge von 1m verkraftbar. Von den mir bekannten (Ketten-)Schaltungen leistet das nur die neue Nexave (Nabenschaltungen fallen aus Gewichtsgründen hinten runter!!!)

ESSEN als herkömmliche Form des Energie-Nachschubs müsse man/frau, bevor der kleine Hunger einsetzt...

MITNICHTEN: Wer oberhalb einer (individuell unterschiedlichen!) unteren Leistungsgrenze und unterhalb einer ebensolchen oberen – also innerhalb einer gewissen "Bandbreite" – fährt, mobilisiert Nachschub aus dem Unterhautfettgewebe – dort sind 60 000 (!) Kalorien gespeichert! Nach entsprechendem Training "rollts dann – fast – von alleine"...

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