Leitartikel der Ausgabe 3/2012:


Bild zum Artikel Es ist nicht jedermanns/-fraus Sache, regelgerecht über die Alte Brücke zu radeln. Viele suchen Rettung aus der Gefahr auf dem Fußweg
Foto: Peter Sauer

Mehr Radverkehr macht's möglich:

Bald ohne Lebensgefahr über die Alte Brücke!

Eine der ärgerlichsten Engstellen und Gefahrenpunkte für den Radverkehr in Frankfurt wird in absehbarer Zeit endlich beseitigt werden: die Alte Brücke wird in einer Weise saniert, dass sie für Fußgänger und Radfahrer ohne Gefahr in beide Richtungen passierbar wird. Dabei wird eine „bestandsnahe" Lösung ohne einen aufwendigen Totalumbau angestrebt. Die bisher fünf Fahrspuren werden auf nur noch vier reduziert.

Eigentlich ist es doch logisch: Tausend Radler, die von A nach B wollen, kommen dafür mit einer weit schlankeren Infrastruktur aus als tausend PKW. Der Fall Alte Brücke sollte als Beispiel dienen, denn auch anderswo in Frankfurt kann der Kraftfahrzeug-Verkehr mit weniger Platz auskommen. Der ADFC wird in nächster Zeit derartige Engstellen benennen. Es ist sogar denkbar (Planungen liegen in der Schublade), einige Übertreibungen der Betoneuphorie der 60-er Jahre wieder zurückzubauen und diese Flächen sinnvoller zu verwenden. Frankfurt ist eine wachsende Stadt und braucht Platz für attraktive Wohnumfelder. Mehr Radverkehr hilft dabei!

..hier gibts mehr zum Thema „Bald ohne Lebensgefahr über die Alte Brücke!"



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Ausgabe 3 (Mai/Jun) / 2012:


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