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Was können wir Radfahrer erwarten?

Kommunalwhl am 6. März 2016 – was können Rad fahrende Wähler von ihrer Partei erwarten?

Bild zum Artikel Bestandteil einer Lebensstilveränderung auch in Frankfurt: Rad fahrende – hier beim Ampelstart auf der Bockenheimer Landstraße
Foto: Peter Sauer

entscheidende sein. Themen wie Wohnungsbau, Migration oder Ordnungspolitik sind auch für ADFC-Mitglieder manchmal wichtiger als Radwege. Hier in diesem Heft geht es aber nun mal um Radverkehr. Jede/r muss das Gewicht des Themas für sich persönlich bestimmen.

Der wachsende Radverkehr ist kein modischer Gag von ein paar Ökos und Hipstern, sondern Bestandteil eines Lebensstilwandels insbesondere bei Großstadtbewohnern. Das gilt global, ob in New York, Paris, London, Kopenhagen oder deutschen Großstädten wie Frankfurt, und zwar seit Jahren. Kommunalpolitiker können sich zu diesem Lebensstilwandel eines großen Teils ihrer Wahlbevölkerung unterschiedlich positionieren.

Vereinfachen wir das in einer Skala mit fünf Varianten, aus unserer Sicht aufsteigend sortiert:

  1. offene aktive Bekämpfung (gibt es in Deutschland nur noch ­selten, ein krasses Beispiel war Ex-Mayor Rob Ford in Toronto/Kanada)
  2. zähneknirschende Hinnahme des Trends, hinhaltender Widerstand
  3. gähnendes Desinteresse am Thema Radverkehr
  4. positiv-pragmatische Berücksichtigung des Trends
  5. bewusste aktive Förderung und Unterstützung des Radverkehrs

In Deutschlands Großstädten haben wir es mit den Varianten 2 bis 5 zu tun, und wir als ADFC wünschen und erwarten mindestens Variante 4, besser 5. Was finden wir nun in Frankfurt vor?

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Inhalt Ausgabe 1 (Jan/Feb) / 2016

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