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Falschparken auf Radwegen – so kann es nicht weitergehen!

Bild zum Artikel Kaum sind die Hütchen weg, geht es ratz fatz: Radstreifen zugeparkt, Radfahrer müssen auf die Fahrbahn ausweichen, auf der nicht einmal Tempo 50 eingehalten wird.
Foto: Verkehrs-AG ADFC Frankfurt

„Die Radfahrer sollen sich nicht so anstellen – ich stehe hier doch nur 2 Minuten“ – der gängige Spruch des Radwege-Falschparkers beim Brötchenholen. Dabei sind die, die wirklich nur 2 Minuten da stehen, noch die harmloseren Fälle. Die Fahrer der notorischen Paket-Sprinter auf den Schutz- und Radstreifen sind gar nicht am Wagen, sondern verteilen mit der Sackkarre ihre Fracht, und das dauert dann locker 20 Minuten.

Insbesondere Radstreifen werden ohne Unrechtsbewusstsein zu Ganztags-Parkplätzen umgewidmet – sie sind oft schön breit, und man behindert keine anderen Autofahrer – also seinesgleichen, sondern nur die „blöden Ökos auf ihrem Drahtesel“, und wen interessieren die schon?

Auch die Ordnungshüter haben meistens wenig Neigung, gegenüber Falschparkern auf Radwegen mehr zu tun als Knöllchen zu schreiben, wenn überhaupt. In den Augen so mancher (Ordnungs-)Polizisten behindert der Falschparker auf dem Radstreifen nicht den Verkehr, denn Verkehr ist gleich Autoverkehr. Abschleppen ist also unverhältnismäßig. Und außerdem: „ja wo sollen sie denn sonst parken?“

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Inhalt Ausgabe 3 (Mai/Jun) / 2018

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