Ausgabe 1/2002   Januar/Februar

Editorial

Die/der geneigte Leser/in kann sich angesichts des fertigen Heftes sicherlich kaum vorstellen, wie schwierig es ist, ein solches zu produzieren.
Wir meinen damit nicht die Mühsal, die es bereitet, Artikel zu sammeln und zu schreiben, Fotos zu machen und zu Scannen, das Layout zu erstellen und schließlich das komplette Heft zusammen zu bauen.
Nein, manchmal müssen wir auch als Psychologen tätig werden, nämlich immer dann, wenn es daran geht, gelieferte Artikel zu kürzen (wer sieht sein Kunstwerk schon gern verändert) oder wenn Artikel aus Platzgründen aufs nächste Heft verschoben oder gar ganz gestrichen werden müssen.
Gelegentlich sind wir auch Vermittler, wenn Personen über Themen berichten möchten, die gar nicht in ihrem "Zuständigkeitsbereich" liegen. Da gilt es dann Kontakte herzustellen und Kompromisse zu finden.
Wir geben zu, dass dies nicht unsere Lieblingstätigkeiten sind und wir hier in der Vergangenheit gelegentlich auch etwas unsensibel vorgegangen sind, aber offensichtlich werden wir auch hier besser. So erreichte uns neulich folgendes "Kompliment":
"Die Prämissen ([...]) des diplomatischen Geeieres des Redaktionsteams gefallen mir zwar nicht – aber das Eiern selbst ist qualifiziert."
Da nehmen wir doch mit Stolz und Freude zur Kenntnis, dass wir auch auf Gebieten besser werden, die nach unserem Selbstverständnis nicht gerade zu den Kernkompetenzen einer Redaktion gehören.

Ansonsten hoffen wir, dass alle Fahrradbegeisterten und insbesondere alle ADFCler/innen einen guten Rutsch ins neue Jahr gehabt haben und wünschen ein schönes neues Radeljahr 2002.

Euer Redaktionteam

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