Ein Verein stellt sich vor
Rad- und Kraftfahrerbund Solidarität
das klingt nach Geschichte und Tradition.

Der RKB Solidarität e.V. existiert seit mehr als 100 Jahren. 1896 aus der Arbeiterbewegung heraus entstanden, war er in der Weimarer Republik der weltweit Mitglieder stärkste Verband von Radfahrern und Radfahrerinnen. Diese Größe hat unser Verband nach Verbot, Enteignung und Verfolgung durch das NS-Regime nie mehr erreicht. Dennoch blicken wir auf eine insgesamt erfolgreiche Geschichte zurück.

Internationale Freundschaften und Begegnungen – sportlicher, kultureller oder politischer Art – waren von jeher unser Ziel und unsere Stärke. Das Wort, welches wir und viele der uns angeschlossenen Vereine im Namen tragen, halten wir gerade heute für wichtiger denn je: Solidarität. So ist unser Verband vielen nur unter dem Namen „Soli“ oder „Solidarität“ geläufig.

Der Verein „Freunde des Radwanderns“ im RKB Solidarität e.V. ist eine von ca. 300 Ortsgruppen. Seit 18 Jahren wandern Radwanderfreunde und -freundinnen mit dem Fahrrad im Inland und im benachbarten Ausland.

Gleiche Interessen zwischen dem ADFC und den „Freunden des Radwanderns“ erlauben es, uns in der Zeitung des ADFC Frankfurt, frankfurt aktuell, vorzustellen.

Unter www.Freunde-des-Radwanderns.de kann man unsere Pläne für das Jahr 2004 nachlesen. Ein Programmheft mit Tourenbeschreibungen und deren Kosten für das Jahr 2004 erscheint Ende Dezember 2003 und wird auch in unserer Homepage veröffentlicht.

Wie wär’s mit einem Beispiel, ganz neu in 2004: „Nix für schlaffe Waden!“ (siehe nächsten Artikel).

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12. November 2003 ADFC Frankfurt am Main e. V. Impressum | Kontakt