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ADFC-Doppelpack bei der GIZ: Codieren, checken, beraten
Großer Andrang herrschte am 29. September auf dem Campus der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Eschborn. Gemeinsam boten der ADFC Main-Taunus und der ADFC Frankfurt den Mitarbeitenden der GIZ Fahrradcodierungen und Fahrradchecks an – und das Angebot wurde intensiv genutzt.
Von 10 bis 14.45 Uhr waren insgesamt neun ADFC-Aktive im Einsatz, fünf aus dem Main-Taunus-Kreis und vier aus Frankfurt. Das Team des ADFC Main-Taunus übernahm die Fahrradcodierungen, während die Aktiven aus Frankfurt die mitgebrachten Räder technisch überprüften und Hinweise zu notwendigen Einstellungen oder Reparaturen gaben.
Schon im Vorfeld hatte sich die große Nachfrage abgezeichnet: Die angebotenen Termine waren weitgehend ausgebucht. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen gut informiert und vorbereitet zu ihren Zeitslots, sodass die Codierungen trotz des großen Andrangs zügig und nahezu ohne Wartezeiten durchgeführt werden konnten. Am Ende standen 41 codierte und 32 gecheckte Fahrräder zu Buche.
Als Veranstaltungsort erwies sich der großzügige, überdachte Bereich direkt am Eingang des neuen GIZ-Bürogebäudes als nahezu ideal. Beide Teams konnten sich nebeneinander aufstellen und hatten ausreichend Platz für ihre Arbeit. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, mit den GIZ-Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen und auf den aktuellen ADFC-Fahrradklima-Test aufmerksam zu machen.
Auch organisatorisch stimmte alles. Natalia Astrin hatte die Aktion von Seiten der GIZ im Vorfeld hervorragend vorbereitet, Franziska Bannasch sorgte vor Ort für einen reibungslosen Ablauf. Vom freundlichen Empfang über die bereitgestellten Tische und Bänke bis zur Nutzung der Kantine war alles bestens organisiert.
Besonders erfreulich war die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen den beiden ADFC-Kreisverbänden. Fahrradcodierung und technischer Check ergänzten sich hervorragend und boten den Beschäftigten der GIZ ein attraktives Gesamtpaket rund um Sicherheit, Diebstahlschutz und ein verkehrssicheres Fahrrad.
Nach fast fünf Stunden intensiver Arbeit fiel die Bilanz entsprechend positiv aus: eine rundum gelungene gemeinsame Aktion mit großer Resonanz, guter Zusammenarbeit und einem bestens vorbereiteten Gastgeber. Eine Wiederholung wäre auf jeden Fall willkommen.
Gunter Baumann, Klaus Schmidt-Montfort, Dieter Werner, Jürgen Ahl und Bernd MönkemöllerGIZ (2)
Büroarbeit vor dem Eingang der GIZ: Marina Franke (rechts) kümmert sich um das Schriftliche
mitte: Text
rechts: Text
gemeinsameUSchrift















