Ausgabe 4/2000   Jul. / Aug.


Personalprobleme und frankfurt aktuell

Eine unendliche Geschichte

Auch wenn das Redaktionsbarometer noch etwas unentschlossen ist, sieht es doch so aus, als hätten wir zwei neue Redaktionsmitglieder gefunden.

Schon vor dem Erscheinen des letzten Heftes hatten sich fünf Interessierte gemeldet, um uns bei unserer Tätigkeit zu unterstützten. Bei einem informellen Treffen in einer Bockenheimer Kneipe ist es der aktiven Redaktion jedoch mit großem Einsatz gelungen, diese so hinreichend zu erschrecken, dass nur noch Andreas und Christoph erschienen, als es um die eigentliche Arbeit ging. Diese beiden machen auf die „alten Hasen" der Redaktion einen hochmotivierten und fähigen Eindruck, so dass wir über die neuen Mitstreiter wirklich sehr erfreut sind.

Allerdings sind dadurch nur die Verluste der letzten Zeit ausgeglichen. Eine echte personelle Verstärkung ist letztlich noch nicht erreicht.

In Reaktion auf unser „Aktionsheft" haben sich zwei Personen bereit gefunden, uns Beiträge zu liefern, die bereits in diesem Heft zu lesen sind. Außerdem haben sich drei (in Worten drei!) technikbegeisterte gemeldet, die uns durch das Scannen von Artikeln und Bildern unterstützen wollen. Leider gestaltete sich hier die Kontaktaufnahme durch Urlaub des einen und telefonische Nichterreichbarkeit des anderen etwas schwierig, so dass das Scannen diesmal am Dritten und an alt bewährtem Personal hängen blieb. Aber das kriegen wir auch noch hin.

Nach einer Aufgabenumverteilung kümmert sich inzwischen Brigitte vollständig um alle Termine (Allgemeines, Technik, Touren, OBR etc.). Ausserdem konnte ich vom Abtippen einiger Artikel befreit werden, da alles gedruckt eingereichte gescannt wurde und der handschriftliche Artikel von unserem „Neuen" Christoph bearbeitet wurde. Dies hat letztlich dazu geführt, dass ich mindestens einen freien Nachmittag gewonnen habe.

Auch bei der Heftorganisation bin ich optimistisch, dass wir die neuen relativ kurzfristig einarbeiten können.

Einen echten Engpass stellt immer noch das Endlayout dar, da Peter weiterhin alleiniger Know How-, Soft- und Hardwareträger auf diesem Gebiet ist. Alle an frankfurt aktuell Interessierten sollten also darauf bedacht sein, Peters Gesundheit und Nerven weiterhin stabil zu halten. Häufiges Lob seiner hervorragenden Arbeit und gelegentliche Einladungen in Restaurants der mittleren bis gehobenen Klasse würden dafür wahrscheinlich schon ausreichen.

Dramatisch stellt sich derzeit die Situation im Bereich der Werbung dar. Der Wegfall von inzwischen drei Anzeigen zwingt uns dazu, lieb gewordene Seitenaufteilungen zu überarbeiten. Schlimmer jedoch ist der finanzielle Verlust, da frankfurt aktuell gerade dabei war, sich halbwegs zur Zufriedenheit unseres Kassenwarts zu entwickeln. Dieser Trend dürfte jetzt gestoppt sein. Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin für Alfred in Sachen Marketing ist aber leider noch nicht in Sicht.

Trotz des Teilerfolgs besteht also kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen. Es werden weiterhin Mitstreiter und Mitstreiterinnen gesucht, die frankfurt aktuell eine goldene Zukunft sichern!

(rha)

PS.: Wir streben trotz gegenteiliger Gerüchte keine Greencard-Aktion an, um das Personalproblem von FRANKFURT aktuell durch Experten von VCD, BUND oder Klärwerk zu lösen.

PPS.: In der letzten Redaktionssitzung wurde bemängelt, dass in irgendwelchen Stellenanzeigen versprochene Gummibärchen-Rationen schon seit längerem nicht mehr verteilt wurden. Dieser Missstand wird in der nächsten Redaktionssitzung behoben.

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