Leserbriefe

Neue Radwege

Vor einigen Wochen wurde der neue Radweg auf der Westseite der Eschersheimer Landstraße zwischen Miquelallee und Eschenheimer Tor eröffnet. Bei einer verkehrspolitischen Veranstaltung erfuhr ich zum ersten Mal von einem neuen Radweg auf der Eschersheimer. Ich freute mich zunächst, dachte ich doch, dass endlich der miese „Radweg" hinter den Bäumen und geparkten Autos auf der Ostseite der Eschersheimer durch einen besseren ersetzt worden ist. Vor Ort musste ich leider feststellen, dass das nicht der Fall ist, sondern vielmehr auf der Westseite ein noch schlechterer benutzungspflichtiger  Radweg hinzugekommen ist. Durch Recherche in der Frankfurter Rundschau erfuhr ich auch noch, dass ein ADFC-Vertreter dieses Projekt als „Durchbruch" begrüßte. Auffallend ist deshalb aber, dass in frankfurt aktuell der Radweg nicht abgefeiert, sondern bislang verschwiegen wurde. Was auf der Eschersheimer geschah, ist manchen vielleicht doch zu peinlich. Wer dort per Rad in Richtung Innenstadt fahren will, wird zunächst einmal an der Ecke Bremer Straße gestoppt. Anstatt – wie die Autos – einfach geradeaus fahren zu dürfen, erzwingt die benutzungspflichtige Radwegführung ein rechts-links-rechts-Abbiegen unter Beachtung eines zusätzlichen Ampelsignals. An der Holzhausenstraße wird der benutzungspflichtige Radweg in übelster Weise um die U-Bahn-Treppe herumgeführt. Dass dieser Zustand „nur“ ein Jahr andauern soll, ist kein Trost. Vor dem Eschenheimer Tor durften sich früher Radler legal frühzeitig zum Abbiegen in die Bleichstraße und Schillerstraße einordnen und bei Ampelgrün in einem durchfahren. Das bleibt nun den Autos vorbehalten, denn die per Radwegbenutzungspflicht ganz nach rechts abgedrängten Radler haben bei grün werdender Ampel und losfahrenden Autos praktisch keine Chance mehr auf die Abbiegespuren zu gelangen und müssen daher wieder warten. Für diesen Irrsinn sind laut Frankfurter Rundschau 1,5 (in Worten: einskommafünf) Mio. Euros ausgegeben worden. Auch das hat aber nicht gereicht, um einen dicken Schildermast, der im Radweg steht, zu versetzen, sondern nur, um eine reflektierende Folie drauf zu kleben. Gereicht hat es aber, um mal wieder den Fußgängern Platz wegzunehmen. Nur die Autofahrer haben so viele Fahrspuren wie bisher – nun sogar ohne lästige Radler darauf. Jetzt werden in der Hansaallee sinnlos 80.000 Euro verbaut, weil der unsinnige und wegen rechts abbiegender Autos gefährliche Radweg auf dem Gehweg der Hansaallee nördlich der Miquelallee verlängert werden soll, anstatt ihn (jedenfalls in der vorhandenen Form) abzuschaffen. In frankfurt aktuell 1/2002 stieß einst Rainer Mai eine Diskussion über benutzungspflichtige Radwege an. Die Antwort war, „die große Masse der Rad fahrenden Menschen“ wolle „eigene Verkehrsflächen“ und die Straßenverkehrsbehörde dürfe durch Aufhebung der Benutzungspflicht „nicht aus ihrer Verantwortung“ dafür „entlassen werden“. Wie die Straßenverkehrsbehörde unter Beifall seitens des ADFC diese Verantwortung wahrnimmt, ist auf der Eschersheimer zu beobachten.

Markus Schmidt


Mutiger Einkauf

Leserbrief zum Artikel „Eine verhängnisvolle Affäre“ frankfurt aktuell Nr. 4 Juli/August 2005

Ein gebrauchtes Fahrrad in Australien zu kaufen finde ich schon sehr mutig. Noch dazu, wenn man sich vorher nicht ausführlich über die Einfuhrmodalitäten informiert.

Ein Einkaufsdesaster mit hohem finanziellem Verlust ist bei der geschilderten Einkaufsweise vorprogrammiert. Dies ist ein Beispiel wie man nicht einkaufen sollte.

Ich hoffe nur, dass Herr Hofacker – Mitglied des ADFC-Vorstandes – sorgfältiger und gewissenhafter mit dem Geld der ADFC-Mitglieder umgeht, als er es mit seinem eigenen Geld tut.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula und Jochen Kramer


Anmerkung des Vorstandes:

Durch die Geschäftsordnung des Kreisvorstandes des ADFC Frankfurt am Main e.V. ist gewährleistet, dass Geldinvestitionen mit der gebotenen Sorgfalt getätigt werden. Derlei Vorkommnisse auf Verbandsebene sind somit ausgeschlossen.

Für den Vorstand: Jürgen Johann


Toleranz?

Na gut – habe ich mich nach Ausgabe Nr. 3 noch eines Kommentars enthalten, nehme ich das Editorial aus Nr. 4 zum Anlass, doch mal meine Sicht darzulegen. Wurde ich doch kurz nach Veröffentlichung von Nr. 3 an einem Samstagvormittag mal eben schnell beim Brötchenholen in 10 Minuten rund dreimal von Kraftfahrern in eine unfallträchtige Situation gebracht. Am besten fand ich den letzten Fall, wie im Kino das rauschende Finale: auf dem Radstreifen fahrend bog kurz vor mir ein Kraftwagen nach rechts und setzte zum Parken auf dem Radstreifen an. In sicherer Distanz also der spähende Schulterblick und nach links gezogen. Ist ja doch genug Platz auf der Seckbacher. Wäre da nicht noch ein Auto, das mit Tempo 40 moderat rollend keine Anstalten macht, den Platz links auf der Spur ebenso zu nutzen. Der Wagen hat sich also an meiner Einkaufstüte ganz kuschelig gerieben, während bei dem parkenden Wagen rechts sich spontan eine Tür öffnete. Um nun politisch korrekt zu sein, in dem vorbeifahrenden, streifenden Kleinwagen saß eine Fahrerin.

Ich selbst nutze ganz verschiedene Verkehrmittel und sehe mich selbst daher als offenen und toleranten Teilnehmer. Wenn ich aber als Teilnehmer – ganz egal wie – auf ein Vorrecht verzichte, weil ich mich durch Wahrnehmung meiner Rechte selbst gefährden würde, ist das immer noch Nötigung.

Am nächsten Samstag werde ich mal mit dem Kraftwagen Brötchen holen fahren und die Kiste mitten auf der Straße abstellen – wo sie ja eher hingehört als auf den Radstreifen. Ist ja schließlich noch genug Platz zum drum rum fahren. Mal sehen, wie dabei die Toleranz der anderen Fahrzeugführer ausfällt…

Allzeit Gute Fahrt wünscht

Bernd Reiter


Folgender Leserbrief war an die Frankfurter Rundschau gerichtet und wurde uns in Kopie zur Verfügung gestellt.

Kein offizieller ADFC-Standpunkt

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Rippegather,

jedes Jahr zur Sommer(loch)zeit bringt die Presse erbauliche Artikel, die das Radfahren gefährlich reden: Entweder macht es markige Männer impotent oder der Rad fahrende Mensch kann sich den Kopf übelst ramponieren. Dass da auch die FR nicht zurücksteht, wundert mich kaum, einen aufklärenden Kommentar sind diese alten Geschichten auch nicht mehr wert.

Eingehen möchte ich nur auf die Aussagen von Herrn Bergerhoff, Sprecher der AG Unfall im Kreisverband Frankfurt des ADFC. Die Forderung nach einer Helmpflicht ist Herrn Bergerhoffs ausschließliche persönliche Meinung. Leider hat Ihr Artikel bei einer Reihe von Lesern, die mich darauf ansprachen, den Eindruck erweckt, dies sei der Standpunkt des ADFC Frankfurt. Die Forderung nach einer Helmpflicht ist jedoch nicht offizielle Aussage des ADFC. Der ADFC lehnt vielmehr die Einführung einer Helmpflicht für Radfahrer als untauglich ab

Im Beschluss der Bundeshauptversammlung vom 23./24. Mai 1998 in Berlin heißt es:

„Der ADFC geht gegen jegliche Bemühungen vor, eine Helmpflicht herbeizuführen. Speziell spürbaren Tendenzen, das Fahrradfahren ohne Helm als unverantwortbar gefährlich darzustellen und so eine mögliche Helmpflicht heraufzubeschwören, wird der ADFC künftig mit den ihm zu Gebote stehenden Mitteln aktiv entgegentreten, um ernsthafte Forderungen nach einer Helmpflicht gar nicht aufkommen zu lassen.

Dazu gehört insbesondere:

Er bemüht sich darum, die Helmdiskussion auf wissenschaftlich fundierte Grundlagen bezüglich Nutzen und Grenzen der Schutzwirkung von Helmen zu stellen und insbesondere auch kritische wissenschaftliche Veröffentlichungen als Gegenargumente zu einer möglichen Helmpflicht zu sammeln und bekannt zu machen. Auf Grundlage dieser wissenschaftlich fundierten Argumentation bemüht er sich darum, bei Institutionen – Versicherungen, Ministerien, Verbänden, Multiplikatoren, Medien – Tendenzen entgegenzutreten, die einen sozialen oder juristischen Druck zum Helmtragen erzeugen. Bei Helmberatungen und Helminfos des ADFC wird grundsätzlich auch über wissenschaftlich fundierte Zweifel an der Schutzwirkung und Notwendigkeit von Helmen berichtet, so sie bekannt sind.“

Herr Bergerhoff zitiert weiterhin die seit 1991 in Australien geltende Helmpflicht als Vorbild. Wenn er dies tut, sollte er aber auch die Studie von Robinson (1996, http:// www-2.informatik.umu.se/adfc/ fdf/fdf-282.html) kennen, aufgrund deren Zahlen der Sinn der Helmpflicht stark infrage gestellt wird. Der Radverkehr ging danach in Australien deutlich zurück, relativ zur Anzahl verbliebener Radfahrer sank die Zahl von Kopfverletzungen hingegen nicht. Die Studie zeigte, dass die behelmten Radfahrer – sich geschützt wähnend – riskanter fuhren, ebenfalls verhielten sich Kraftfahrer gegenüber den „wohl verpackten“ Radfahrern aggressiver.

Für weitergehende Recherchen (...) empfehle ich folgende Internetseiten:

http://myhome.iolfree.ie/~hard shell (funktioniert nicht) und http://bernd.sluka.de

Mit freundlichen Grüßen

Eva Kröcher (Stadtteilgruppe West im ADFC Frankfurt)


Nutzen von Helmen hinterfragen

Mit Erstaunen habe ich heute in der FR den Artikel über die Gefahren des Radfahrens in der Stadt gelesen, darin die Stellungnahme eines ADFC Mitgliedes zur Helmnutzung und Helmpflicht.

Bevor der ADFC mit solchen Forderungen an die Öffentlichkeit geht, sollten sich die zuständigen Mitglieder doch erst einmal kundig machen. Da hier das Beispiel Australien angeführt wurde, sind dem Herrn Bergerhoff  doch bestimmt die Zahlen bekannt.

  • Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr vor und nach Einführung der Helmpflicht
  • Anteil der Kopfverletzten an der Gesamtzahl verunglückter und verletzter Radfahrer vor und nach Einführung der Helmpflicht

Auch vermisse ich immer noch eine Untersuchung zum Nachweis des Nutzens eines Fahrradhelmes. Aber gewiss verfügt Herr Bergerhoff auch hier über Zahlen, die mir nicht zur Verfügung stehen. Wer ein solches Sicherheitsutensil propagiert, sollte die positive Wirkung  auch belegen können.

Dafür wieder kein Wort zur Gefährlichkeit der Radwege, aber Empfehlungen zur Nutzung eines Fetisch, der einem beim überrollt werden durch einen rechts abbiegenden Lastwagen soviel nützt wie eine Hasenpfote in der Tasche.

Gerhard Old


Helmpflicht für PKW-Insassen?

Mit Erschrecken habe ich gelesen, dass ein Vertreter des ADFC Frankfurt eine Helmpflicht fordert. Sicherlich hat er gute Gründe dafür, die sich aus Erhebungen über Kopfverletzungen bei Radverkehrsunfällen und deren Verhinderung durch Fahrradhelme und über die Auswirkungen einer Helmpflicht in anderen Ländern herleiten lassen. Ich kenne diese Daten und Untersuchungen leider nicht und bin sehr daran interessiert sie zu erhalten, bzw. von Quellen, auf die sich Ihr Mitarbeiter stützt, zu erfahren.

Erlauben Sie mir die Frage, warum Sie diese offenbar segensreiche Erfindung dann nicht auch für Fußgänger und PKW-Insassen fordern, die ja nicht weniger und nicht seltener als Radfahrer von schweren Kopfverletzungen bei Verkehrsunfällen betroffen sein können?

Thomas Weiner


Helm – ja bitte, Helmpflicht – nein danke

Wir empfehlen grundsätzlich das Tragen eines korrekt passenden Helmes, da es auch bei besten verkehrlichen Radfahrbedingungen immer wieder zu Situationen kommen kann (z. B. durch fremde oder eigene Unaufmerksamkeit), in denen der Helm lebensrettend wirkt. Aber eine Helmpflicht für Radfahrer lehnen wir aus verschiedensten Gründen ab. Darüber berichten wir in einer der nächsten Ausgaben ausführlich.

Autofahrer halten wir durch  Rückhaltesysteme, „Rundum-Airbag“ und Aufprallenergie absorbierende Karosseriekonstruktionen auch ohne Helm für hinreichend geschützt.

Der Vorstand des ADFC Frankfurt e. V.


Zum Leserbrief „Kein Wasser“ in frankfurt aktuell 4/05 erreichte uns folgende Liste:

Wasserstellen entlang von Radfahr-Strecken rund um Frankfurt am Main

Grundsätzlich bieten fast alle Friedhöfe – bitte bei angemessener Rücksicht – trinkbares Leitungswasser.

Frankfurt – Weilburg (durch das Erlenbachtal / Köpperner Tal, über Wehrheim, Westerfeld, Wilhelmsdorf):

Burgholzhausen:  Park am Erlenbach: Brunnen mit Wasch/Kühlwasser am Ufer neben der Brücke.

Wehrheim-Ost/Ortsrand: Leitungswasser im Friedhof.

Hundstadt (Ein Ort südlich von Grävenwiesbach): vier Brunnen an der Straße. Einer an der ruhigeren Seitenstraße nach Naunstadt/ Weilmünster.

Ernsthausen: (Zwei Orte nördlich von Weilmünster): Vom Weiltal-Bahndamm-Radweg unter der Bahn-Brücke hindurch zur Fluß-Brücke. Nach der Brücke 50m rechts/südlich: Brunnen (Trinkwasser) neben der Straße.

Frankfurt – Nidda:

Bad Vilbel (nördlich der Gronauer Straße): Mineralbrunnen neben dem Pumpenturm am Flussufer.

Okarben (von der Nidda einen Km nach Osten fahren): „Ludwigsbrunnen“ neben der Landstraße. Etwas schwefeliges Mineralwasser in kleiner Parkanlage.

Florstadt-Staden (Rechts am Schloß vorbei zur Nidda): Mineralbrunnen im Park nördlich von Schloss und Fluss.

Frankfurt - Vogelsberg (Hohe Straße / Vogelsberger Vulkan-Radweg):

Ostheim (östlich von Nidderau): Kirchplatz: Brunnen mit Wasch/ Kühlwasser, Sitzbänke. 50m östlich: Friedhof.

Lindheim (östlich von Altenstadt): Brunnenplatz im Ort mit Bäumen und Sitzbänken. Brunnen mit Wasch/Kühlwasser.

Lißberg (etwa einen Km östlich des Abzweiges vom Feldweg auf den Bahndamm-Weg) Quellbach rechts/südlich am Waldhang.

Hirzenhain (Stausee): etwas südlich bergauf: Friedhof. Leitungswasser ?

Gedern: An der Talstraße Richtung Schlosspark: Brunnen in kleiner Anlage (Trinkwasser, 300m Höhe)

Ober-Seemen: nördlicher Ortsrand: etwas östlich: Friedhof

Herchenhain: (oberhalb von Hartmannshain / Passhöhe): Auf halbem Weg das „Oldtimer-Cafe“. Im Ort auf halber Höhe ein Brunnen mit Trinkwasser (650m Höhe).

Vogelsberger Südbahn-Radweg (Brachttal-Radweg):

Lichenroth: (Zwei Orte südlich von Hartmannshain/Passhöhe): Links/ westlich vom Radweg ein Parkplatz am Ortsrand in 450 m Höhe. Neben dem Parkplatz versteckt sich eine Mauer mit Brunnen (Trinkwasser).

Kahlgrund-Radweg:

Niederrodenbach und Michelbach mitten im Wald: Die „Barbarossaquelle“ am Waldsee mit Quellrohr, Tisch, Bank, Blech-Mühle im Nebental

Michelbach-Nordrand: Friedhof

Schöllkrippen: östlich steil bergauf am Röderhof vorbei, Brunnen am schönen Picknickplatz „Röderberg“ in 340m Höhe (Trinkwasser), Schutzhütte. Manchmal bewirtschaftet.

Weiter Kahl-aufwärts vor der Kahlmühle mit den beiden Kahl-Quellbecken (Wasch/Kühlwasser) die Glashütte mit einem Brunnen an der Straße (Trinkwasser).

Kunst-Höhen-Radweg (Paralell zum Main Richtung Hochheim):

Bad Weilbach: südwestlich der Autobahnbrücke, direkt an der Autobahn (Schutzmauer im Bau!) Brunnen mit neutral schmeckender Natron-Quelle (Mineralwasser).

Richtung Idstein/ Limburg: Ehlhalten (nördlich von Eppstein):

Abzweig Schloßborn: Weiter Richtung Idstein, Rechts/östlich Parkplatz, danach rechts Waldweg mit Rohrbrunnen (Quelle).

Milseburg-Radweg (Fulda - Hilders - Wasserkuppe):

Findlos (Ein Ort südlich von Hilders): Am Ortsanfang auf gleicher Höhe in den Ort hinein, Schutzhütte mit Tisch und Bänken, Brunnen daneben (Trinkwasser).

Wasserkuppe-Südseite: links neben der Straße, Fuldaquelle in Brunnenanlage.

Niersteiner Bahndamm-Radweg (Nierstein - Friesenh. - Selztal):

Dexheim-Südwest (EIn Ort westlich von Nierstein): Friedhof mit Leitungswasser direkt am Radweg.

Ivo Koch


Kein Wasser? – Mitnichten!

Für das Problem der Wasserbeschaffung auf Touren gibt es eine ganz einfache Lösung: In jedem noch so kleinen Dorf gibt es gewöhnlich einen Friedhof mit Wasserhähnen (damit die Grabpflanzen gegossen werden können). Diese sind meist ausgeschildert und auf den meisten Karten auch eingezeichnet.

Jürgen Johann

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26.09.2005 I ADFC Frankfurt am Main e. V. Impressum | Kontakt