Was nützen die schönsten Skulpturen ...

Viel Aufwand und erst recht viel Geld wurde investiert, um die Radrouten des Grüngürtels und der Hohen Straße mit künstlerischen Möblierungen (oder was man für Kunst hält) aufzupolieren.

Es wäre sehr begrüßenswert, wenn man nebenbei daran dächte, wie die radelnden „Nutznießer“ dieses Skulpturenparks ohne Gefahr für Leib und Leben zu diesen Oasen der Kreativität gelangen. Nördlich von Bergen kreuzen nämlich zwei stark und schnell befahrene Straßen (die B 521 nach Büdingen und eine Landstraße Richtung Hanau) die Grüngürtelroute. Und besonders übersichtlich sind diese Querungsstellen auch nicht.

Wer diese beiden Asphaltbarrieren schon mal per Rad oder zu Fuß passiert hat, kann sich sicherlich eines leichten Kribbelns in der Bauchgegend entsinnen.
Die an diesen Stellen dringend notwendigen Bedarfsampeln könnte man ja auch in Skulpturform aufstellen.

Text und Fotos: Wulfhard Bäumlein

BU
Wenn man die B521 passieren muss ...vergeht einem der Sinn für alle Kunstobjekte

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