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Bild zum Artikel Ein schon bewährtes Team zur Erst-Inbetriebnahme der Abstellanlagen:
Klaus Oesterling durch­schneidet das Band, Bertram Giebeler, ADFC, bringt das erste Rad in eine Parkposition im oberen Stock.
Foto: Eckehard Wolf

Und noch eine Doppelstock Abstellanlage in Frankfurt!

Diesmal an der U-Bahn-Station Heddernheim

Ein mittlerweile schon bekanntes Bild: Verkehrsdezernent Klaus Oesterling nimmt im Blitzlichtgewitter der Pressefotografen und unter zufriedener Beteiligung von Radfahrbüro, ADFC, VGF, Straßenbauamt ASE, Straßenverkehrsamt und Herstellerfirma eine überdachte Fahrradabstell­anlage in Doppelstock-Bauweise in Betrieb. Insbesondere an wichtigen Stationen des Schienen-Nahverkehrs soll so die Kapazität und Qualität der Bike+Ride-Mobilitätskette erhöht werden. Weitere Anlagen dieser Art sollen demnächst folgen.

Die Heddernheimer Anlage bietet 64 Fahrrädern Platz, ein Erweiterungsmodul wäre möglich.

Noch ein praktischer Hinweis für die Nutzer der Doppelstock-Parker: wer die oberen Abstellplätze nutzt, braucht gar nicht viel Muskelkraft einzusetzen. Zieht man die Führungsschiene herab und schiebt das Rad davor, rollt es „fast wie von selbst“ in die Schiene, nur geringer Schub ist noch nötig. Und: Radfahrer/-innen mit Körben oder Kindersitzen hinten sollten eher die oberen Plätze nutzen. Bei Platzierung unten besteht die Gefahr, dass die obere Schiene beim Einparken eines anderen Fahrrades den Korb oder Sitz touchiert und sogar beschädigt.

Bertram Giebeler

Inhalt Ausgabe 5 (Sep/Okt) / 2018

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