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Frankfurt 2025 - eine echte VeloCity!

Das Verkehrspolitische Programm des ADFC Frankfurt - hier zum Download!


Frontseite des verkehrspolitischen programms

Für eine wachsende und prosperierende Stadt wie Frankfurt braucht es Ziele und Visionen über den nächsten Kommunalwahltermin hinaus. Das gilt auch und besonders für die Mobilität: welche Trends setzen sich durch, was werden die Bürger wünschen, wie kann die Kommunalpolitik gestaltend eingreifen. Antworten dazu finden Sie im neuen
verkehrspolitischen Programm  des ADFC Frankfurt.

Bike & Ride für 200 Fahrräder

Umbau der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 17 an der Stadtgrenze Frankfurt/Neu-Isenburg fertig gestellt

Bild zum Artikel Platz für 200 Fahrräder
Foto: Eckehard Wolf

Es war ein richtiges Fest, das die Stadt Frankfurt und insbesondere das Umweltamt Mitte Juni veranstaltete, anlässlich der Fertigstellung der umgebauten Straßenbahnendhaltestelle in Neu Isenburg. Hauptsächliches Motiv der Presseerklärungen war, dass dort jetzt ein neues Entree des Grüngürtels entsteht. Das ist auch sicherlich eine schöne Sache, der Grüngürtel-Radweg wird von dort demnächst durch den „Grüngürtel-Jubiläumsweg“ zum Jacobiweiher auf grünem Weg angebunden werden..
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Wolfgang Siefert (GRÜNE) neuer Vorsitzender des Verkehrsausschusses

Bild zum Artikel Wolfgang Siefert (GRÜNE) neuer Vorsitzender des Verkehrsausschusses

Das neugewählte Frankfurter Stadtparlament hat seine Ausschüsse konstituiert, darunter den Verkehrsausschuss. Wer dieses Gremium jetzt leitet, tritt in ziemlich große Fußstapfen: Vorgänger war immerhin Helmut Heuser, lange Jahre gleichzeitig auch CDU-Fraktionschef und maßgeblich beteiligt an der Hinwendung der CDU zu einer ausgewogenen Verkehrspolitik, die nicht mehr ausschließlich aufs Auto setzt.

Wolfgang Siefert, auf den sich die 3-er-Koalition jetzt als Leiter des Verkehrsausschusses geeinigt hat, muss sicherlich nicht so sehr die dicken Bretter innerhalb seiner Partei bohren, wenn es um eine grundsätzlich positive Einstellung zum Radverkehr geht...
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Neue Fahrradparkstation Hauptbahnhof-Südseite

400 bewachte und überdachte Abstellplätze

Bild zum Artikel Verkehrsdezernent Stefan Majer schiebt das erste Fahrrad durch die Sperre der neuen Abstellanlage am Frankfurter Hauptbahnhof.

Feierliche Stimmung kam am 23. Mai in eher unfeierlicher Umgebung auf: Frankfurts erste größere Fahrradabstellanlage wurde an der Südseite des Hauptbahnhofs im Erdgeschoss des neuen Parkhauses in Betrieb genommen. Betreiberin ist eine Tochtergesellschaft der ABG. Das Angebot richtet sich insbesondere an Pendler, die mit der Bahn zur Arbeit aus Frankfurt herausfahren. Frankfurt hat ja nicht nur über 300.000 Einpendler, sondern auch gut 60.000 Auspendler. Wer also sein Rad tagsüber sicher abgestellt wissen will –
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Last Exit Sossenheim – jetzt auch mit Schutzstreifen für Radfahrer!

Bild zum Artikel Hier sieht jetzt jeder wo Rad gefahren werden darf: Schutzstreifen an der Westerbachstraße
Foto: Gerd Abeln

Rund um die Autobahnabfahrt Rödelheim / Sossenheim an der BAB 648 war die Westerbachstraße ein echtes Gefahrengebiet für Radfahrer. Daran hat sich zumindest graduell jetzt etwas geändert. Es gibt jetzt eine für Radfahrer und vor allem auch für Autofahrer deutlich erkennbare Radverkehrsführung aus Richtung Sossenheim in Richtung Rödelheim mit Schutzstreifen und Piktogrammen. In Gegenrichtung ist die Radverkehrsführung ebenfalls deutlich markiert, hier war es aber von vornherein auch weniger problematisch.
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Umfahrung Eckenheimer wegen U5-Baustelle: auch langfristig zu empfehlen!

Bild zum Artikel Hier beim Bio-Supermarkt geht’s nach rechts in die Humboldtstraße Richtung City

Die Großbaustelle der U5 mit dem Neubau der Haltestellen Glauburgstraße und Musterschule bringt bekanntlich für ein halbes Jahr so einige Unannehmlichkeiten mit sich: Die U-Bahn fährt nicht, Straßen sind gesperrt – es wurde ausführlich in der Presse darüber berichtet. Das Verkehrsdezernat und die VGF ließen einen Flyer an die Anwohner im Nordend verteilen.
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Ob zu Fuß, ob per Pedal - am 6. März zum Wahllokal!

Was sagen die Frank­fur­ter Par­tei­en zum Thema Rad­ver­kehr?


Bild zum Artikel Foto/Montage: Peter Sauer

Eins vor­weg: auch en­ga­gier­te Rad­fah­rer ent­schei­den bei einer Wahl nach per­sön­li­chen Kri­teri­en, und da­bei muss der Rad­ver­kehr nicht im­mer das ent­schei­den­de sein. The­men wie Woh­nungs­bau, Mi­gra­tion oder Ord­nungs­po­li­tik sind auch für ADFC- Mit­glie­der manch­mal wich­ti­ger als Rad­we­ge. Hier soll es aber spe­zi­ell um den Rad­ver­kehr ge­hen. Jede/r muss das Ge­wicht des The­mas für sich per­sön­lich be­stimm­en.

Der wach­sende Rad­ver­kehr ist kein mo­discher Gag von ein paar Ö­kos und Hip­stern, son­dern Be­stand­teil ei­nes Le­bens­stil­wan­dels ins­be­son­de­re bei Groß­stadt­be­woh­nern. Das gilt glo­bal, ob in New York, Pa­ris, Lon­don, Ko­pen­ha­gen oder deut­schen Groß­städ­ten wie eben Frank­furt, und zwar seit Jah­ren. Kom­mu­nal­po­li­ti­ker kön­nen sich zu die­sem Le­bens­stil­wan­del ei­nes großen Teils ihrer Wahl­be­völ­ke­rung un­ter­schied­lich po­si­tio­nie­ren.
..alles zum Thema Rad­fahr­en und Par­tei­en zur Kom­muna­lwahl

Zwei neue Radverkehrsführungen fertig gestellt:

Stresemannallee und Mainzer Landstraße

An zwei nicht ganz unwichtigen Straßen gibt es jetzt Rad- bzw Schutzstreifen:

Seoul Bike Symposium 2015, Bild 1 Baustelle endlich fertig, jetzt befahrbar: Radstreifen Stresemannallee

An der Stresemannallee gibt es nach dem Umbau wegen der Straßenbahnlinie 17 in beiden Richtungen Radstreifen zwischen Kennedyallee und Mörfelder Landstraße. Die Verbindung wird dadurch attraktiver, auch für Pendler nach Neu-Isenburg oder Richtung Stadion und Flughafen. Nach wie vor einer Lösung harrt die Radverkehrssituation an der nördlichen Stresemannallee.

Seoul Bike Symposium 2015, Bild 2 Der zum Zeitpunkt der Aufnahme noch unvollendete Schutzstreifen auf der Mainzer Landstraße

Auf der Mainzer Landstraße wurde zwischen Galluswarte und Güterplatz beidseitig eine gestrichelte Markierung aufgetragen. Fahrrad­piktogramme sollen folgen, die Markierung eines Sicherheitstrennstreifens dagegen wohl nicht, weil die Parkbuchten so markiert seien, dass dieser unnötig sei (!?). Außerdem kommt noch eine Schutzstreifenmarkierung auf den wichtigen und kritischen Teil zwi­schen Platz der Republik und Güterplatz, in Gegen­rich­tung zwischen Güterplatz und Otto­straße.
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Seoul Bike Symposium 2015

Radverkehrs-Expertise aus Frankfurt auch in Korea gefragt

Seoul Bike Symposium 2015, Bild 1 Das Podium in Seoul - 6.v.l. Bertram Giebeler

Die Einladung der Stadtverwaltung von Seoul kam über den hessischen ADFC-Landes­ver­band an uns: auf dem "Seoul Bike Sympo­sium" am 15. Oktober 2015 war auch die Erfahrung deutscher Radfahrer gefragt. Neben dem Kollegen vom Dänischen "Cyklists Forbundet", der Partner­organi­sa­tion des ADFC, und einem Mitarbeiter der Metropolregion "Grand Lyon" aus Frank­reich sowie Mitarbeitern von Stadtverwal­tun­gen asiatischer Metropolen (Singapur, Kuala Lumpur, Taipeh, Kanazawa) saß Bertram Giebeler für den ADFC Frankfurt auf dem Podium dieses Kongresses.
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Aktuell: Flemings-Hotel - bald wieder Dauerstress?!

Bild bike-night 2013 So siehts heute aus: halbwegs gesicherter Radstreifen
Foto: Bertram Giebeler

Zwei Jahre herrschte relative Ruhe mit den Taxis vor dem Flemings-Hotel am Eschenheimer Tor, dank der rotgelben Flexi-Poller. Bald ist das wohl wieder vorbei: Das Hotel hängte jetzt Poster mit Computerbildern auf, wie die neu auf öffentlichem Grund zu bauende Taxizufahrt aussehen soll. Da fällt einem nicht mehr ein: sämtliche Absicherungen weg, zweimal kreuzen die Taxis den Radstreifen, bei dem die Geradeausspur in die Eschersheimer komplett fehlt, die Poller kommen wieder weg. Das gibt Dauerstress auf ewig...
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Bild zum Artikel

Postkartenaktion des ADFC Frankfurt

Holperpiste durch den Grüneburgpark?

Die Wege im Grüneburgpark werden derzeit vom Grünflächenamt der Stadt Frankfurt saniert. In Kürze soll auch die westliche Nord-Süd-Wegeverbindung, die u.a. von zahlreichen Radfahrenden genutzt wird, neu gestaltet werden. Dabei ist neben einem hellen Asphaltbelag, der leider nur abschnittsweise die bisherige wassergebundene Decken ersetzt, der Einbau von insgesamt neun gepflasterten Querrinnen vorgesehen...
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Protest hat gewirkt:

Radwegverbindung Praunheim-Steinbach gegen KFZ-Fahrtrichtung freigegeben!

Bild zum Artikel So geht's doch auch: nicht komfortabel, aber wenigstens legal
Foto: Bertram Giebeler

Der massive Protest aus der Radfahrer-Community, nicht nur vom ADFC, hat ein Einsehen ausgelöst: Die Verbindung nach Steinbach bzw. Eschborn auf der Verlängerung der Ludwig-Landmann-Straße ist jetzt auch legal wieder für den Radverkehr befahrbar. Es macht zwar keinen Spaß und kann schon mal richtig eng werden, aber es ist erlaubt und beherrschbar. Hoffen wir, dass die baustellenbedingte Umleitung der Heerstraße bald beendet ist.
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Neuer Trend in der Frankfurter Verkehrspolitik:

Radfahrer sollen 6 Wochen aufs Auto umsteigen!

Bild zum Artikel Hier gehört ein "Radfahrer frei" - Schild hin, und für die Autos muss halt eine Weile gelten "Tempo 10"
Foto: Bertram Giebeler

Beispiel Praunheim

Baustellenumleitung Heerstraße: für 6 Wochen wird der Kfz-Verkehr in westliche Richtung ab dem Praunheimer Kreisel umgeleitet über Steinbacher Hohl, einen Feldweg und die nördliche Fortsetzung der Ludwig-Landmann-Straße. Eben letzteres Stück ist eine wichtige Radverkehrsverbindung vom Frankfurter Nordwesten nach Steinbach, Oberursel und Eschborn, die täglich von hunderten radelnden Berufspendlern genutzt wird.

Diese sehen sich seit der Baustellenumleitung einer Autokolonne in Gegenrichtung gegenüber, einer Serie von Einbahnstraßen-Schildern (Einfahrt verboten), vom Freigabe-Schild für Radfahrer keine Spur. Erste Reaktion der Radfahrer: Wie bitte, geht's noch? Das ignorieren wir erst mal und kämpfen uns die 500 Meter gegen den Autoverkehr durch...
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Endlich freigegeben:
Untere Berger Straße in Gegenrichtung!

Bild zum Artikel Ortsvorsteherin Karin Guder befährt als eine der ersten Nordendlerinnen legal die untere Berger Straße bergauf!
Foto: Bertram Gibeler

Alle Jahre wieder gab es Knöllchenverteilaktionen der Polizei, wenn Radfahrer illegalerweise die untere Berger Straße gegen die Fahrtrichtung bergauf fuhren. Passiert war dabei aber die ganzen Jahre nichts. Der simple Grund: die Radfahrer fahren langsam, weil es bergauf geht. Die Autofahrer fahren langsam, weil mehrere böse "Bumper" aufgepflastert sind, die bei zu schnell fahrenden tiefgelegten Boliden schon mal ein hässliches Knirschen von der Bodenwanne hochkommen lassen. Wenn zwei sich langsam begegnen, passiert halt nichts. Aufpassen müssen Autofahrer beim Ausparken und Radfahrer, die an den schräg geparkten Autos vorbeifahren - wie bisher auch schon...
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U5-Verteuerung trifft Radverkehr

Bild zum Artikel Bleibt bis auf weiteres so gefährlich wie immer: Bahnunterführung Mörfelder Landstraße
Foto: Bertram Giebeler

Die erneuten dramatischen Mehrkosten des Ausbaus der U5 zwischen Hauptbahnhof und Europaviertel verursachen Einschnitte an anderer Stelle, nicht zuletzt bei geplanten Investitionen in den Radverkehr, die nun auf Jahre, wenn nicht Jahrzehnte nach hinten verschoben werden.

Eine der für Radfahrer gefährlichsten Engstellen in Sachsenhausen, die Bahnunterführung an der Mörfelder Landstraße, ohne Radverkehrsführung, mit stumpfwinklig zu querenden Straßenbahnschienen, wird bis auf weiteres nicht in Angriff genommen...
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Wichtig für alle Radfahrer/-innen, die am Flughafen arbeiten

Bild zum Artikel

Kostenlose Karte "Fahrradanbindung zum Frankfurter Flughafen" in überarbeiteter Version neu erschienen

Seit 2014 tut sich was an Hessens größter Arbeitsstätte: Es hat sich bis in höhere Ebenen einiger dort ansässiger Unternehmen (insbesondere Fraport) herumgesprochen, dass manche Beschäftigte mit dem Rad zur Arbeit kommen und dass noch viel mehr dies tun würden, wenn die Bedingungen dafür besser wären und sie überhaupt wüssten, wie sie das anstellen müssen.

Unter Mitwirkung des ADFC ist eine Karte auf Basis der Regionalpark-Kartografie, die von Fraport herausgegeben wird, erschienen. Die erst Auflage war schnell vergriffen, die überarbeitete Version ist jetzt neu erschienen.
Dargestellt sind die wichtigsten Zufahrten per Rad zum Flughafen.
..hier finden Sie, wo es die Karte gibt

Gefahren rund um EZB und Osthafenbrücke – einige erkannt, andere nicht

Bild zum Artikel Vier Meter mehr Sichtbarkeit: Poller an der Eytelweinstraße, jetzt eine Zufahrt zur ZB-Tiefgarage
Foto: Bertram Giebeler

Auf engstem Raum bietet sich in Wurfweite vom EZB-Wolkenkratzer genug Anschauungsmaterial dafür, was Radfahrern so zugemutet wird - und zwar im Neubau, nicht in vermurkstem 60er-Jahre-Beton, wo man sagen könnte "geht halt nicht anders".

Beispiel Eytelweinstraße: Diese unscheinbare Straße, früher mal Standort des Tagelohn-Arbeitsamts, war bis vor kurzem eine Einbahnstraße vom Osthafen in Richtung Hanauer Landstraße. Leider markiert sie die kürzeste Distanz zur Mitarbeiter-Tiefgarage der EZB...
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Fahrradklima-Test 2014:

Frankfurt stagniert auf respektablem Niveau

Bild zum Artikel Das war der Startschuss: Katherina Reiche, Bundesverkehrsministerium und Burkhard Stork, ADFC-Bundesgeschäftsführer zum Auftakt des ADFC-Fahrradklimatest 2014
Foto: ADFC Bundesverband

Über 100.000 antworteten, davon über 1.000 in Frankfurt: wie beurteilen die Radfahrer die Fahrradfreundlichkeit ihrer jeweiligen Heimatstadt. Es wurden Bewertungen nach dem Schulnotensystem vergeben.

Am besten schnitt unter den großen Städten mal wieder der notorische Spitzenreiter Münster ab, mit einer Schulnote von 2,5. Wegen seines sehr schwachen ÖPNV-Anteils ist Münster aber insgesamt für Frankfurt kein Vorbild.

Den zweiten Platz belegt Karlsruhe - eine Stadt, deren erfolgreiche (Rad)verkehrspolitik in vielerlei Hinsicht für Frankfurt vorbildlich sein könnte. Frankfurt belegt mit einer Bewertung seiner Radler von 3,61 (2012: 3,65) immerhin den achten Rang (2012: Rangplatz 9).
Man könnte sich zurücklehnen und sagen: alles in bestem Kettenfett! Wir vom ADFC sehen das aber etwas anders.   Warum?   Das und mehr erfahren Sie hier...!

Warum Piktogramme wichtig sind:
Beispiel Eckenheimer Landstraße

links: Falsch, verschüchtert und lebensgefährlich: Die Radfahrerin hält den Schutzstreifen für eine KFZ-Spur und fährt deshalb auf dem Sicherheitstrennsteifen. Ein Piktogramm auf dem Schutzstreifen fehlt.
rechts: Richtig, souverän und sicher: Die Radfahrerin nutzt den Schutzraum des Schutzstreifens. Hier tut sie das auch ohne Piktogramm. Mit Piktogramm weiß auch jeder Autofahrer, dass sie das darf.

Auf der Eckenheimer Landstraße nördlich des Alleenrings nähern sich die Umbaumaßnahmen der U5-Haltestellen ihrem Ende. Im Zuge dieser Bauarbeiten wurde auch die Radverkehrsführung an einigen wenigen Stellen geändert, u. a. auch rund um die Haltestelle Hauptfriedhof. Der Radverkehr wird auf die Fahrbahn genommen und in einem Schutzstreifen (gestrichelte Linie) geführt. Direkt an der Haltestelle wird es dadurch für Autofahrer eng, einen Radfahrer regelkonform zu überholen. Mit Geschick geht das für normal breite PKW, aber eigentlich ist es dann sicherer, die wenigen Meter einfach hinter dem Radfahrer zu bleiben.
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Feierliche Preisverleihung in der Paulskirche

Wöhlerschule für Fahrradprojekt "Wöhler Wheels" ausge­zeichnet!

Stolze Preisträger: Schüler der ­Wöhlerschule vom Projekt „Wöhler-Wheels“ mit Lehrern, Schuldezernentin Sarah Sorge und dem Preisverleiher ­Ulrich Stork (rechts) vom Ingenieur­büro ­Bollinger + Grohmann
Foto: Wöhlerschule

Es war der feierliche Abschluss für die Frank­furter Beteiligten des Wettbewerbs "Brücken in die Zukunft" im Rahmen der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". 12 Frankfurter Schulen bekamen einen Preis für spannende Projekte zum Thema Nachhal­tig­keit. Mit dabei: die Wöhlerschule aus dem Dornbusch mit dem Projekt "Wöhler-Wheels", einer durchaus ambitionierten Werkstatt für Fahrräder und alles was dazugehört. Wir beglückwünschen die Preisträger zu ihrer tollen Leistung und hoffen, in ein paar Jahren einige beim ADFC wieder zu treffen!

Viel Lärm um nichts

Die Aufregung über den Umbau der nördlichen Eschersheimer Landstraße ist überflüssig

Was kommt da nur wieder für ein Horrorszenario auf das Autopendlervolk und die braven Eschersheimer zu: Staus bis in den Vordertaunus und Schleichverkehr in jeder be­nach­barten Seitenstraße! Warum? Weil die Eschersheimer Landstraße auf dem nördlichen Teilstück zwischen Weißer Stein und Hügelstraße umgestaltet werden und der Autoverkehr nur noch auf der linken Fahrspur rollen soll.

Wer die jetzige Situation kennt, reibt sich verwundert die Augen. Warum das ganze Bohei? Der rollende Autoverkehr findet doch jetzt schon nur auf der linken Spur statt. Rechts wird fast überall geparkt, legal und illegal. Wer auf den wenigen hundert Metern, auf denen die rechte Fahrspur frei ist, dort fährt, muss sich dann mühsam wieder einfädeln.
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Industriepark Höchst:

Fast 25.000 Mitarbeiter am Standort, und immer mehr fahren mit dem Rad!

Mitarbeiter Auf der Abschlussfeier von "Mit dem Rad zur Arbeit" 2014: Viele der beteiligten Mitarbeiter, und mit der Hand am Rad v.l.: Stefan Majer, Lothar Hornung, Karin Müller, Bertram Giebeler. Links neben Stefan Majer: Michael Christmann, SANOFI)

Und einige davon sogar kampagnenmäßig, nämlich im Rahmen der ADFC-AOK-Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit". Aus den größten Betrieben dort - der Standort-Servicegesellschaft INFRASERV, SANOFI (Pharma), BAYER (Pflanzenschutz), Cabot und Clariant (Spezialchemie) und vielen anderen Betrieben hatten sich 221 Mitarbeiter an der Aktion beteiligt. Entscheidenden Anteil daran hat die Gruppe "Industriepark-Radler", aus der Lothar Hornung den Kontakt zum ADFC Frankfurt hält.

Am 14. November war die Abschlussveranstaltung der Aktion. Das Engagement so vieler Kollegen war eine Würdigung wert: Verkehrsdezernent Stefan Majer...
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Blitz-Idee vom Straßenverkehrsamt

Rothschildallee ostwärts jetzt mit Fahrrad-Schutzstreifen!

Fahrradstreifen auf der Rothschildallee So fährt sich's jetzt flott auf der Straße: Schutzstreifen und Fahrrad-Piktogramme an der Rothschildallee
(Foto: Bertram Giebeler)

Wenn das doch immer so schnell und unbürokratisch gelingen würde: Eine schon vor seit Jahren vom ADFC und von radfahrenden Bürgern beklagte unschöne Situation wurde durch kluge Ummarkierung verbessert, ohne dass ein einziger Bagger anrücken musste! Und das ging so:

An der Rothschildallee in Fahrtrichtung Osten musste aufgrund starken Verkehrsaufkommens der linksabbiegende KFZ-Verkehr in die Rohrbachstraße und zum U-Turn zum Nibelungenplatz eine eigene Linksabbieger-Spur bekommen...
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RMV und ADFC bieten vergünstigte Konditionen für Faltfahrräder

Clever kombiniert und schneller ans Ziel

Das Faltfahrrad Tern Link D8

Wer für seine täglichen Wege Fahrrad und öffentlichen Personennahverkehr kombiniert, handelt besonders umweltfreundlich und tut auch noch etwas für seine Gesundheit. Außerdem kann er so seinen eigenen Aktionsradius erheblich ausweiten und kommt schneller ans Ziel oder zur Haltestelle.

In den Bussen und Bahnen des RMV ist es aber während der Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags oft sehr voll. Aus diesem Grund dürfen Fahrräder in vielen Verkehrsmitteln, wie z.B. der U-Bahn werktags nicht immer mit. Ausnahme: Fahrräder gelten in gefaltetem Zustand als Gepäckstück und können daher jederzeit kostenlos mitgenommen werden.

Das Faltfahrrad Tern Link D8

Den Fahrspaß immer dabei!

Um Ihnen die vielen Vorteile von Falträdern bei der Benutzung von Bus und Bahn näher zu bringen, halten der ADFC Hessen (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) und der RMV jetzt ein besonderes Angebot für Sie bereit: das ADFC-RMV-Faltrad, das man zu besonders künstigen Konditionen erwerben kann..
...mehr zum ADFC-RMV-Faltrad

Wer unbedingt will, kommt hin

Airport Frankfurt, der Gigant im Süden der Stadt - aus der Luft besser zu erreichen als mit dem Rad?

Bild Sperre am Anglerheim Es ist schwierig, aber sie haben es geschafft: Zwei Radler auf der Ankunftsebene des Frankfurter Flughafens
Foto: Jörg Hofmann (Foto-AG)

Der Flughafen Frankfurt ist sicher der am besten erreichbare Punkt Deutschlands, wenn nicht gar ­Europas. Immerhin kann man dort ja nicht nur einfliegen, sondern dort ist auch ein sehr zentraler Fernbahnhof (was London-Heathrow nicht hat) und ein sehr zentraler Autobahnknoten (was wiederum Paris-CDG nicht hat). Die Anbindung mit S-Bahn und Bussen ist ebenfalls problemlos.

Bild Sperre am Anglerheim Es gibt prinzipiell 5 Zugangspunkte, um per Rad zur Airport-City zu kommen:
1: Unterschweinstiege-Kreisel / 2: Gate Zeppelinheim / 3: Tor 31 / 4: Airport-Ring West / 5: Kelsterbach

Das benachbarte Kelsterbach ist der zentrale Luftfracht-Knoten für die LKW-Spediteure. Für Autofahrer gibt es A3, A5, B43, B44, Ringstraßen, gigantische Parkhäuser. Das heißt: aus der Luft, per Bahn, mit LKW und PKW - man ist immer ruckzuck da! Aber mit dem Fahrrad?

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Der aktuelle Verkehrs-Unfallbericht der Polizei belegt:

Radfahren macht Frankfurts Straßen sicherer!

Die Entwicklung bei den Verkehrsunfällen in Frankfurt 2013 im Vergleich zu 2012 zeigt ein markantes Ergebnis: Bei einer Gesamtzahl von 18.315 Verkehrsunfällen (leichte Steigerung um ca 2% gegenüber 2012) und 14 Verkehrstoten (2012: 10) sanken die Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern von 1.017 auf 939, also um 78 oder 7,7 %. Getötete Radfahrer (2012: 2) gab es 2013 gar nicht!
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Was lange währt, wird endlich gut!

Zwei Straßenneugestaltungen mit guten Ergebnissen für den Radverkehr

Bild zum Artikel Heerstraße: so muss es sein! Jetzt müsste der Besitzer des dunklen Skoda rechts nur noch das Einparken lernen!
Foto: Bertram Giebeler

Erstes Beispiel: der erste Abschnitt der Neugestaltung der Heerstraße, zwischen Ludwig-Landmann-Straße und Hofgut, ist aus Radfahrersicht gut gelungen: Schutzstreifen auf beiden Seiten, breit genug, mit Sicherheitstrennstreifen zu den Parkplätzen, und Wegfall der Mittelmarkierung auf der Straße. Hier verkehrt eine wichtige Buslinie, der Straßenraum kann flexibel genutzt werden, auch wenn auf beiden Seiten Radverkehr stattfindet. Der nächste östlich anschließende Bauabschnitt der Heerstraße geht bis zum Kreisel am Nordwestkrankenhaus und soll 2016 fertig sein. Leider ist der Ausbau des westlichen Teils der Heerstraße von der Ludwig-Landmann-Straße bis zur Kurve Guerickestraße auf den St.Nimmerleins-Tag verschoben worden....
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Es ging auch schon ganz einfach

Aufhebung der Benutzungspflicht manchmal auch ohne großen Kommunikationsaufwand erfolgreich

Bild zum Artikel Pfingstweidstraße: dieser gemeinsame Geh- und Radweg war früher einmal benutzungspflichtig, heute ist er es nicht mehr. Probleme? Keine!
Foto: Bertram Giebeler

Im Juli 2013 fand in Bockenheim eine Pressekonferenz statt, die in den Medien auch durchaus Beachtung fand. Für die Aufhebung der Radwege - Benutzungspflicht wurde dort eine Art kommunikatives Kickoff veranstaltet. Es gibt bei diesem Thema durchaus Missverständnisse auszuräumen, u.a. der verbreitete Irrtum, die nicht mehr beschilderten Radwege würden "abgeschafft". Künftig wird mit piktografischen Mitteln verdeutlicht, dass der Radfahrer in der Regel die Wahl hat, auf der Straße oder auf dem Radweg zu fahren, je nach individuellem Sicherheitsempfinden. In der Straßenverkehrsbehörde wird derzeit minutiös vorbereitet, welche Radwege zuerst entschildert werden und welche Problem (z.B. Ampelumprogrammierungen) damit verbunden sind...
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ADFC stellt "Verkehrspolitisches Programm" vor

Mehr als ein Fortbewegungsmittel - Das Rad bietet viele Lösungen

Bild zum Artikel

Im Jahr 2025 erreichen die Menschen ihre Zielorte schnell, kostengünstig, umweltfreundlich und unter komfortablen Bedingungen. Damit diese Vision Realität wird, setzt sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) für die Entwicklung eines Verkehrssystems ein, das auf Nähe und intelligente Verbindung verschiedener Verkehrsmittel baut und in dessen Mittelpunkt das Fahrrad steht.

So beginnt die Präambel des Verkehrspolitischen Programms, das der ADFC auf seiner jüngsten Bundeshauptversammlung einstimmig beschlossen hat und jetzt in Berlin vorstellte. „Wir wollen, dass Menschen häufiger, länger und lieber auf dem Fahrrad unterwegs sind. Mit unserem Grundsatzprogramm zeigen wir auf, wie das gelingen kann“, sagte der stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Ludger Koopmann, der die Entwicklung des Programms angestoßen und begleitet hatte..
..hier gibt es alle Details und den Downlaod des "Verkehrpolitischen Programms"

Bike & Ride – so geht es auch

Überdachte Fahrradabstellplätze vor dem Rödelheimer
S-Bahnhof

Bild zum Artikel Baruch-Baschwitz-Platz, kurz vor Ende der Bauarbeiten: vier Gruppen überdachter Fahrradabstellplätze
Foto: Bertram Giebeler

Für Bike & Ride ist der S-Bahnhof Rödelheim ein wichtiger Knotenpunkt des multimodalen Alltagsverkehrs. Der Weg in die Innenstadt ist für manch eine/n Radler doch zu lang. Mit dem Fahrrad zur S-Bahn, dann weiter in die City - bei drei hier verkehrenden Linien geht das sehr bequem, viele Anwohner sollten diese Möglichkeit nutzen. Wir finden es daher durchaus angemessen, hierfür komfortable Abstellmöglichkeiten zu bieten..
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Die AG Verkehr ist das Zentrum der verkehrspolitischen Arbeit des ADFC Frankfurt. Sie trifft sich am dritten Mittwoch eines Monats um 19:30 Uhr in der Geschäftsstelle in der Fichardstraße 46.

Nächster Termin

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Bild zum RadReiseMarkt

Besuchen Sie uns auf der Frank­fur­ter Rad­rei­se­mes­se und schmie­den Sie Plä­ne für Ihre som­mer­li­che Rad­tour :

Sonntag 26. März 2017, 11-17 Uhr
Frankfurt
Bürgerhaushaus Bornheim
..hier gibts alle Details

ADFC Radler-Fest 2017

Bild zum Radler-Fest

Besuchen Sie uns auf dem ADFC Radler-Fest 2017

Sonntag 21. Mai 2017, 11-18 Uhr
Alter Flugplatz am Tower-Café
..hier gibts alle Details

Tourenprogramm 2017
des ADFC Frankfurt

Das neue Tou­ren­pro­gramm
ist da!

Tourenprogramm 2017

hier finden Sie alle Touren »

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ADFC Fahrradklima-Test 2016

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Das Verkehrspolitische Programm des ADFC Frankfurt

Titelbild Verkehrspolitisches Programm

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Radfahrbüro Frankfurt

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Seit 2009 gibt es bei der Stadt Frankfurt das "Radfahrbüro". Seine vier Mit-
arbeiter sind die Ansprechpartner für alle Anliegen der Bürger in Sachen Radverkehr.
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Meldeplattform Radverkehr

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Auf der Meldeplattform Radver-
kehr
können Radfahrer Mängel melden und Fotos hochladen.

Verkehrserziehung - einmal anders

Ein Flash-Film zum Thema, gefunden im Internet.


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